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Xerpent-Backgrounder

   
 

Xerpent entstand aus dem Ingenieurbüro "Tuttle Design", welches sich seit 1993 auf Internet-Technologien, Multiprozessor-System, RISC-Prozessoren sowie die aufkommenden Open Source-Betriebssysteme (angefangen bei 386BSD) konzentrierte und von Jürgen Fey gegründet wurde.

Jürgen Fey begann bereits 1977 mit Computern zu arbeiten ... hierzu musste er mangels Angebot lauffähiger Fertigexemplare allerdings erst seinen eigenen Mikrocomputer bauen (auf Basis des 6502-Prozessors). Ende 1983 schloss er das Studium der Elektrotechnik im Fachbereich Elektrotechnik/Automatisierungstechnik ab und begann 1984 für eine der ersten PC-orientierten Fachpublikationen ("PC Magazin") im Verlag Markt & Technik als Redakteur zu arbeiten.

Es folgte der Aufbau des "Applikationslabors" der Hardware-Entwicklerzeitschrift "Design&Elektronik". Teil der Aktivitäten war die Entwicklung eines auf der Transputer-Technologie basierenden Multiprozessorsystems. Zudem widmete Fey sich intensiv dem Thema "neuronale Netzwerke" und baute für die "Design&Elektronik" eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe mit der Definition und Organsisation der ersten "Design&Elektronik Entwicklerforen" auf.

Es folgte der Wechsel zum "UNIX Magazin", bei dem u.a. als Vorbereitung auf eine Artikelserie über RISC-Prozessoren ein SPARC-basierendes Multiprozessorsystem (MBus) entstand, bevor beim gleichen Objekt die Berufung zum Chefredakteur erfolgte.

Danach wechselte Fey zum Verlag Heinz Heise, für den er das Münchener Verlagsbüro aufbaute und für die Zeitschriften "c't" und "iX" als Chefkorrespondent agierte. Während dieser Phase entstand als Folge der Einflüsse häufiger Aufenthalte in den USA das Projekt "telepolis", welches als europäische Antwort auf die amerikanische "Wired" gedacht war. Fey zeichnete für die Konzeption, den Aufbau und die Leitung des "Magazin der Netzkultur" verantwortlich und entwickelte zudem das notwendige Redaktionssystem in Perl.

Es folgte die Verantwortung über die Neuausrichtung der Netzwerk-Zeitschrift "Gateway" für den gleichen Verlag, bevor er als Chefredakteur der Zeitschrift "PC MAGAZIN" zum WEKA-Verlag wechselte, um der ehemaligen Monatszeitschrift "DOS International" eine neue Richtung zu geben.

Parallel zu diesen Aktivitäten arbeitete Fey an seinem Ingenieurbüro "Tuttle Design", welches seit 1993 eine Reihe unterschiedlicher Internet-Applikationen (Web Shops, Online-Gaming etc.) entwickelte.

Seit 1998 kommen Aktivitäten als Freelance-Autor und Consultant im Verlagswesen (u.a. die Konzeption des tecChannel) hinzu.

 

 

   
   
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